Die Annakirche

Das bedeutende Denkmal, die Annakirche, stammt aus den Jahren 1712 bis 1720.
Sie wurde vom Mauermeister Kr. Hölzel nach dem Bauplan eines Prager Baumeisters erbaut. Es handelt sich um ein Barockobjekt mit einem rechteckigen Schiff, einem rechteckigen, dreieckig abgeschlossenen Presbyterium du einer rechteckigen Sakristei, die sich auf der nördlichen Seite befindet. Die rechteckigen Fenster liess der Baumeister mit einem Segment und einem Halbkreis abschliessen.
Das Presbyterium hat ein Kreuzgewölbe und Lünetten im Verschluss. Das Domschiff wird von der flache, Decke mit der eingebauten Empore auf Pfeilern geprägt, die mit Fladern unterwölbt ist. Der Raum unter dem Turm und die Sakristei haben ein Kreuzgewölbe.
Ausser dem Hauptaltar vom Ende des 1. Drittels des 18. Jahrhunderts mit den Statuen des hl. J. des Täufers und der Gottesgebärerin Madonna stehen in der Kirche noch zwei Nebenaltäre. Das Dominnere wird zusätzlich mit de Statuen des hl. Johannes von Nepomuk, des hl. Wenzels (Václav), des Erzengels Michael und der hl. Anna mit dem hl. Joseph geschmückt. Die Orgel stammt aus der 1. Hälfte des 18. Jahrhunderts, genauso wie das Taufbecken mit dem Zeichen des Malteserkreuzes.
Rund um die Kirche befindet sich der ursprüngliche Friedhof. In der Nähe steht eine einstöckige, spätbarocke Pfarre mit dem Malteserzeichen und der Statuengruppe des hl. Johannes von Nepomuk aus dem Jahre 1763.

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